Wunschpuppe Kukalka.de

Wunschpuppen

Nach längerer Babypause, finde ich mich nun so langsam wieder in den Alltag ein. Die Puppenwerkstatt erstrahlt nach einem gründlichen Frühjahrsputz wieder in neuem Glanz.
Und ich kann meine rastlosen Hände endlich wieder kreative Ideen ausführen lassen, habe zudem Weiterlesen

Geschwister

Spätestens mit der Geburt des ersten Kindes wird man vollends zu einer kleinen Familie.
Man ist von da an zu dritt. Das kleine Wesen, noch so fremd und doch vertraut, macht das Glück und die Familie komplett…

 

Für manche mag es dann dabei bleiben. Und ein Kind ist ja auch wahrlich Arbeit und Freude genug. Andere aber mögen das Gefühl haben, da fehlt irgendwie trotzdem noch etwas…bzw. jemand. Und man entscheidet sich, mal mehr oder minder bewusst und geplant, fürs zweite Kind.

Vielleicht denkt man dann, es könne ja eh nichts Neues mehr auf einen zukommen. Alles schon gehabt, alles schon erlebt. Vor allem wenn das erste Kind nicht zu den pflegeleichten „Anfängerbabies“ gehört hat, glaubt man, es könne einen nichts mehr erschüttern.
Aber: jedes Kind ist anders und bringt wieder neue Besonderheiten mit sich.

So bin ich sehr erstaunt und erfreut, dass der kleine Bruder, im Gegensatz zum großen damals, bisher tatsächlich eher pflegeleicht ist. Man muss fast schon darauf achten, dass er so später mal nicht zu kurz kommt. Wollte ich vorher nicht glauben, dass es so etwas gibt, wurde ich bisher eines Bessern belehrt. Oder mag es daran liegen, dass Zweitgeborene eben „so mitlaufen“ müssen oder die Eltern mittlerweile um einiges entspannter und erfahrener sind… oder ist es die Kombination aus beidem?

Bruder

Ich will mich zumindest nicht beschweren. Denn die berühmten Drei-Monats-Koliken, die wir beim großen Bruder leider in aller Ausführlichkeit erleben durften, sind beim kleinen bisher ausgeblieben. Puh.
Und ich erinnere noch lebhaft Autofahrten mit ununterbrochen wie am Spieß schreiendem Kind im Maxi Cosi. So ist nun das einzige, was der kleine Bruder von sich gibt, wenn er in den Maxi Cosi und dann ins Auto verfrachtet wird, ein freudiges Glucksen. Klar, die meiste Zeit sitzt dann ja auch der große Bruder hinten neben ihm und macht fröhlich Faxen zur Belustigung des kleinen.

Überhaupt spürt man da schon jetzt

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Ruhe Natur Fotografie

Das Leben ist der beste Lehrer.
Meine Lektion lautete Entschleunigung, Ruhe und Prioritäten setzen. Noch lerne ich, aber es wird schon besser damit. Es ist manchmal schwierig in unserer stressigen und gehetzten Zeit einfach mal innezuhalten und durchzuatmen. Sich darüber bewusst zu werden, was wirklich zählt im Leben und wo man eigentlich hin will …und ob man nicht schon längst dort angekommen ist.

Ruhe Natur Fotografie

Ruhe

Die kleinen Dinge im Leben wieder schätzen zu lernen. Ein Lächlen, eine Geste, einen guten Gedanken anzunehmen.
Zu beobachten, wie sich ganz leise Ideen wie treibende Knospen rühren, neues Leben erblüht und sich den Weg bahnt.

Ruhe Natur Fotografie

Zurücklehnen, abwarten, ausharren, geniessen, gedulden lernen und sich den Moment bewusst machen. Sich zurückbesinnen und auf den Klang der eigenen Seele lauschen.

Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.
-François de La Rochefoucauld

Ruhe Natur Fotografie

Auch der Stille Raum geben. Vermeintliche Umwege gehen, andere Richtungen zulassen und Planänderungen aushalten.

Ruhe Natur Fotografie

Die Gedanken wie Wolken ziehen lassen und auch die ganz leisen Momente laut im Herzen wiederhallen lassen.

Ruhe Natur Fotografie

Nicht Hammerschläge, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu seiner Schönheit.

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Fotografie Puppe Produkt

Erst neulich las ich diesen Blogeintrag bei Sandra von Junikate Puppen zum Thema „Puppografie„. Und nicht erst dann habe ich mir überlegt, endlich mal mein Wissen in Sachen Fotografie zu vertiefen. Klar, ich habe eine gute Kamera und mach nicht erst seit gestern Fotos damit. Trotzdem ist es ein ganz anderes Unterfangen, versucht man einigermaßen professionelle Fotos z.B. für den eigenen Dawanda Shop zu schießen. Hat man genug Geduld und etwas Glück, ist schon ein gutes Bild dabei. Auf Dauer aber wollte ich gern mehr Wissen zur Fotografie sammeln und damit gezielter Einfluss auf meine Ergebnisse nehmen.

Pupen- & Produkt- Fotografie

Also begann ich mit der Recherche zum Thema (Puppen- & Produkt -) Fotografie für Anfänger…:

Es gibt natürlich eine Reihe guter Bücher zu dem Thema.
Jüngst gelesen habe ich selbst z.B.
The Busy Girl’s Guide to Digital Photography: A Really Useful Introduction to Taking Great Photos“ von Lorna Yabsley
und dann noch
Crafter’s Guide to Taking Great Photos“ von Heidi Adnum:

Fotografie Buchtip
Ersteres geht mehr auf die technischen Feinheiten und Kamerabedienung allgemein ein, es werden viele Grundbegriffe geklärt und Eigenheiten von Kameras besprochen.
Letzteres hingegen zeigt anhand ganz konkreter Beispiel (unter anderem auch im Kapitel Dolls & Toys) mit vielen Bildern und Ideen, die Möglichkeiten der kreativen Produktfotografie auf. Zudem ist ein ganzes Kapitel nur der Nachbearbeitung der geschossenen Fotos mit entsprechenden Fotoprogrammen gewidmet.

Fotografie Puppe Produkt

Aber wenn man nun nach der Lektüre diverser Fachliteratur doch noch tiefer in die Thematik einsteigen will und vielleicht sogar Spass an diesem neuen Nebenhobby gefunden hat, lohnt es sich allemal einen Kurs zu machen.
Noch erschwinglich und lokal ist da ein Kurs an der örtlichen Volkshochschule, falls diese gerade einen Fotografiekurs anbietet. Oftmals bieten auch kleinere Fotoläden Workshops und Kurse an.
Diese werden sich dann zwar nicht speziell auf Produktfotografie beziehen, es lohnt sich aber trotzdem zum Einstieg, vor allem um die Grundbegriffe und Funktionen der eigenen Kamera kennenzulernen und so aus dem Automatik- in den manuellen Modus zu wechseln.

Fotografie Puppe
Möchte man sich nun aber mehr auf die Produktfotografie spezialisieren, so gibt es vor allem online so einige Infos und Kurse dazu.

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